Allgemeine Geschäftsbedingungen

Allgemeine Geschäftsbedingungen für offene Seminare

 

Anmeldung

Das Seminar ist für eine Teilnehmerzahl für Seminare und Webinar ist begrenzt. Anmeldungen werden nach dem zeitlichen Eingang berücksichtigt.

 

Zahlung

Alle Preise, sofern nicht anders ausgewiesen sind Nettopreise zzgl. der gesetzlichen Mehrwertsteuer.Die Tagungspauschale beinhaltet Getränke und Snacks in Pausen,  (nicht gültig für Webinare) sowie ein Teilnahmezertifikat.

Nicht enthalten sind etwaige Übernachtungskosten für Unterbringung im Hotel, Parkgebühren oder Anfahrtskosten der Teilnehmer.

Die Zahlung der Tagungspauschale ist mit Anmeldung fällig und erfolgt im Voraus an den Veranstalter. Bei Absage des Seminars durch den Veranstalter wird die Tagungspauschale zurück erstattet. Etwaige anfallende sonstige Kosten werden durch den Veranstalter nicht erstattet.

 

Rücktritt

Bis zu vier Wochen vor dem Termin entstehen keine Stornokosten. Bis zu zwei Wochen vor Beginn werden 50 % der Tagungspauschale als Stornierungsgebühr erhoben. Bei Stornierung von weniger als acht Tagen vor dem Termin werden 90 % der Tagungspauschale als Stornierungsgebühren verrechnet. Die Stellung eines Ersatzteilnehmers ist ohne zusätzliche Kosten möglich. Maßgeblich für die Rechtzeitigkeit der Stornierung ist der Eingang bei uns.

 

Durchführung

Das Seminar wird ab einer Teilnehmerzahl von 4 Personen durchgeführt.

 

Besondere Hinweise für Webinare

Der Teilnehmer erhält nach erfolgreicher Anmeldung einen Zugangslink für das Webinar. Die Zugangslink zu den Webinaren darf nicht an Dritte weitergegeben oder öffentlich verfügbar gemacht werden. Die Zugangsdaten können personalisiert sein, so dass ein Rückschluss auf den Verletzter dieser Regel möglich ist. Sollte der Veranstalter Kenntnis erlangen, dass ein Webinar mehrfach unter dem gleichen Link besucht wird oder dass ein Zugangslink öffentlich zugänglich gemacht wurde, so steht ihm ein Schadensersatz in Höhe der Teilnehmerentgelte der Zahl von Teilnehmern zu, um die die tatsächliche Teilnehmerzahl die Zahl der angemeldeten Teilnehmer übersteigt. Gleiches gilt für die Nutzung der aufgezeichneten Webinare. Die Aufzeichnungen dürfen nur von Teilnehmern genutzt werden, die das Webinar besucht und bezahlt haben. Unternehmen oder Auftragspartner haften für denn Mißbrauch durch ihre Mitarbeiter.

 

Der Teilnehmer verpflichtet sich, personenbezogene Daten anderer Teilnehmer, von denen er möglicherweise im Zusammenhang mit dem Webinar Kenntnis erlangt, weder zu gewerblichen Zwecken zu nutzen noch Dritten zugänglich zu machen. Im Fall eines Missbrauchs behält sich der Veranstalter rechtliche Schritte vor.

 

Teilnehmer an den Webinaren werden gebeten 15 Minuten vor Beginn des Webinars sich über den Link mit Namen im Webinar-Raum anzumelden. Teilnehmer sind verpflichtet, dort wahrheitsgemäße Angaben zu machen. Teilnehmer, die bei der Anmeldung offensichtlich falsche Daten angegeben haben, können vom Veranstalter von der Teilnahme ausgeschlossen werden.

 

Telemedienrecht / Haftung für Links

Der Veranstalter hat keinen Einfluss auf Gestaltung und Inhalte von Webseiten Dritter. Sollten auf Webseiten, die vom Veranstalter verlinkt sind rechtswidrige Inhalte zu finden sein, so wird er nach Kenntniserlangung der Rechtswidrigkeit dieser Inhalte unverzüglich die Links zu diesen Angeboten entfernen. Der Veranstalter gewährleistet, dass alle Dienstleistungen mit angemessener Sorgfalt und sachgerecht durchgeführt werden. Er haftet aber nicht dafür, dass durch die Teilnahme an seinen Webinaren bestimmte Qualifikationen erzielt werden können. Der Veranstalter haftet nicht für die ununterbrochene Erreichbarkeit der von ihm angebotenen Webinare. Haftungsansprüche aufgrund materieller oder ideeller Schäden gegen den Veranstalter, die durch die Nutzung oder Nichtnutzung des angebotenen Schulungs- oder Informationsangebotes oder durch die Nutzung fehlerhafter oder unvollständiger Informationen durch die Teilnehmer verursacht wurden, sind grundsätzlich ausgeschlossen, sofern den Veranstalter kein nachweislich vorsätzliches oder grob fahrlässiges Verschulden vorliegt oder eine zugesicherte Eigenschaft fehlt. Dies gilt auch für Erfüllung- bzw. Verrichtungsgehilfen und gesetzliche Vertreter des Unternehmens.

 

Stand: August 2020

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